Grußwort der Schirmherrin

Dr. Beate Merk, Staatsministerin
Dr. Beate Merk MdL,  Europaministerin
 

Das Anforderungsprofil der Arbeitgeber hat sich quer durch sämtliche Berufsgruppen gravierend verändert: Während es früher ausreichte, mit Fachwissen aufzuwarten, gewinnen heute so genannte „softskills“ wie Teamfähigkeit, Flexibilität oder Emotionale Intelligenz mehr und mehr an Bedeutung. 

Parallel dazu hat sich die Aufgabe der Schule gewandelt. Sie erschöpft sich nicht mehr in der bloßen Wissensweitergabe, sondern umfasst inzwischen die umfassende Vorbereitung  ... weiterlesen


Statements ehemaliger Kollegsschüler zum Projektbeginn

Erich J. Geßner, Landrat
Erich J. Geßner, Landrat i.R.
 
„Mich hat als Schüler des Kollegs der Schulbrüder besonders beeindruckt, dass es nicht nur um Wissensvermittlung ging, sondern auch um soziale Lebenskompetenzen, die auf einem christlichen Menschenbild gründeten. Ich begrüße es deshalb, dass am Kolleg das Profilfach YES eingeführt wird, in dem es um die Persönlichkeitsbildung der jungenMenschen geht, denn Wissen ist heute auch in den Kommunikationsmedien abrufbar, für ein erfülltes Leben aber unzureichend.“

Erich J. Geßner, z. Z. der Präsentation  Landrat des Landkreises Neu-Ulm


Simone Vogt-Keller, Bürgermeisterin

Simone Vogt-Keller, Bürgermeisterin
  

"Ich habe meine Schulausbildung am Gymnasium des Kollegs der Schulbrüder absolviert. Gerne war ich dort Schülerin und habe viel Wissenswertes gelernt. Später musste ich allerdings erkennen, dass es noch weit wesentlichere Themen gibt, die durch die reine Wissenschaft nicht aufgewogen werden können. Dazu gehört der Umgang mit den Menschen, ihre Erwartungen und Verhaltensweisen, Reaktionen auf Informationen, die Stellung der eigenen Persönlichkeitund ihre Wahrnehmung ... weiterlesen

Simone Vogt-Keller, Bürgermeisterin der Gemeinde Bellenberg


 Dr. Armin Brugger, Vorstandsvorsitzender

Dr. Armin Brugger, Vorstandsvorsitzender
  

„Die Persönlichkeit, die Vielfalt und Ausprägung der Kompetenzen und die Kommunikationsfähigkeit von jungen Menschen wird in der Zukunft zunehmend über den Erfolg im Beruf entscheiden.“

Direktor Dr. Brugger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Neu-Ulm – Illertissen


Marcus Bürzle, Redakteur

Marcus Bürzle, Redakteur 

Man lernt nicht für die Schule, sondern für das Leben. Aber was, in einer Zeit, in der Wissen rasant wächst und heute nicht klar ist, wie die Welt in 20 Jahren aussieht? (Grund-)Wissen ist wichtig, persönliche Stärken und Fähigkeiten sind noch wichtiger. Früher hat mir der Sport am Kolleg in dieser Hinsicht viel geschenkt -heute würde ich ja zu „yes“ sagen.

Marcus Bürzle, Redakteur der Augsburger Allgemeinen


Stefanie Starke, Studentin

Stefanie Starke, Studentin
  

„Schade, dass es YES noch nicht gab, als ich aufs Kolleg ging. Denn Mathe, Bio und Englisch lernt jeder und Softskills wie Zeitmanagement oder gezielte Kommunikation bleiben in der Schule oft auf der Strecke. Aber genau das ist es doch, was später zählt.“

Stefanie Starke, Studentin der Journalistik


Grußwort des Schulleiters

Manfred Schöpplein, OStD i.K., Schulleiter

Manfred Schöpplein, OStD i.K., Schulleiter
 
 

Unterstützen Sie uns!

Ein Sprichwort sagt: „Wer aufhört besser werden zu wollen, hat aufgehört gut zu sein.“ So versuchen wir auch am Kolleg der Schulbrüder seit Jahren konsequent, die Unterrichts- und Qualitätsentwicklung voranzutreiben. Manche Wege werden vorgegeben – wie bei den mit der Einführung des G 8 verbundenen Veränderungen -, doch häufig gilt es auch selbst neue Wege zu gehen, um die eigene Schuleim Prozess der inneren Schulentwicklungin die Zukunft zu führen. Mit der Einführung des Profilfachs YES wollen die Initiatoren dieses Projekts zusammen mit der Schulleitung Elemente des Lehrplans konkret umsetzen wie sie im Abschnitt zum Profil und Anspruch des bayerischen Gymnasiums eher allgemein formuliert werden. Dazu soll den Schülerinnen und Schülern mit YES ein attraktives Angebot gemacht werden, mit dem ihre Persönlichkeitsentwicklung und Sozialkompetenz gefördert wird, sie im Profilfach „die religiöse Dimensiondes menschlichen Lebens“ sowie die Vertiefung des Wertefundaments erfahren und sie „auf ihre Rolle als verantwortungsbewusste Bürger in einer von Individualisierung und Wettbewerb bestimmten Gesellschaft vorbereitet“werden (Zitate aus dem Lehrplan: I Das Gymnasiumin Bayern). Für die Realisierung eines solch ambitionierten Vorhabens bedarf es jedoch entsprechender finanzieller Mittel, die im normalen Haushalt einer Schule nicht vorgesehen sind. So wende ich mich an Sie als Eltern, als Freunde und Förderer der Schule bzw. als externe Partner mit der Bitte, uns als Sponsoren bei diesem Projekt finanziell großzügig zu unterstützen, denn langfristig werden von diesem Profilfach nicht nur die daran beteiligten Schülerinnen und Schüler, sondern auch deren spätere Arbeitgeber und nicht zuletzt die Gesellschaft profitieren, wenn sie Mitarbeiter gewinnen, die auf ethischen Grundsätzen aufbauend verantwortungsbewusst handeln.