Das Kolleg

Das Kolleg der Schulbrüder verfügt über folgende gymnasiale Ausbildungsrichtungen:
Wir sind ein Naturwissenschaftlich-technologisches sowie Sprachliches Gymnasium.               
Für Schüler, die in der 6. Jahrgangsstufe Latein als zweite Fremdsprache wählen, wird die endgültige Entscheidung zur Wahl des gymnasialen Zweiges erst in der 7. Klasse fällig.
Wer in der 6. Jahrgangsstufe Französisch als 2. Fremdsprache wählt,  ist automatisch im  Naturwissenschaftlich-technologischen Zweig; wer sich in der 6. Klasse für Latein entscheidet, kann  in der 8. Klasse Französisch als 3. Fremdsprache nehmen und den Zweig des Sprachlichen Gymnasiums wählen. 

Zum Schulprofil des Kollegs der Schulbrüder

Das Kolleg der Schulbrüder ist ein Gymnasium in kirchlicher Trägerschaft des Schulwerks der Diözese Augsburg.
Als katholische Schule stehen wir in der Tradition des Ordensgründers, des heiligen Johannes von La Salle. Wir orientieren uns am christlichen Menschenbild und wollen nicht nur Wissen vermitteln oder den bloßen akademischen Bildungsauftrag erfüllen, sondern durch unseren ausgeprägten Profilbereich auch die Herzen und den Charakter bilden.
Im Sinne der ganzheitlichen Bildung legen wir demzufolge großen Wert auf musisch-kreative Angebote und bieten als Arbeitskreise eine Vielzahl an Chören an (dazu gehören eine Chorklasse in der 5. Jahrgangsstufe, der Unterstufenchor, die Chorkids (Mittelstufe), der Kammerchor und ein Großer Chor). Für die Schüler in den Orchestergruppen (das KKO – das HappyCollegeOrchestra und das KammerKollegOrchester; einer Bläsergruppe sowie diversen Ensembles) gibt es Instrumentalunterricht für Bratsche, Viola, Violine und Cello. Zusätzlich bestehen AKs  für die Teilnahme am Theater, dem Marionettentheater, der Robotik und in Sport-Wettkampfgruppen wie z.B. Badminton, Fußball, Handball, Softball, Schwimmen und Turnen.

Die herausragenden Leistungen vieler dieser Gruppen wurden mit zahlreichen Auszeichnungen und Preisen geehrt.
Das Angebot im Profilbereich wird ergänzt durch Textverarbeitung am PC im Rahmen des Informatikunterrichts in Natur- und Technik, Handarbeit, Werken und Kochen sowie Spanisch als zusätzlicher (3.) Fremdsprache im Sprachlichen Gymnasium
Gerade in den W- und P-Seminaren der Oberstufe gibt es auch regelmäßige Angebote in den Fächern Kunst, Musik und Religion.
Die außerunterrichtlichen Angebote umfassen des Weiteren eine Schülerzeitung (Fokuss); Tutoren für die 5. Jahrgangsstufe; Lernen-lernen-Seminare und eine SMV Nachhilfebörse.
Trotz der Größe unseres Gymnasiums sind wir bestrebt, immer den Menschen als Gottes Ebenbild in unseren Schülern zu sehen und sie in ihrer unterschiedlichen Wesensart und ihren Neigungen ernst nehmen sowie bei der individuellen Entwicklung ihrer Begabung und ihrer Persönlichkeit zu fördern.

Unser Gymnasium bietet:

  • gepflegte, parkähnliche Grünanlagen für Pausen- und Freizeitaufenthalt (Kollegscampus)
  • große Sportanlagen
  • modernste Ausstattung (u.a. Interactive Whiteboards) in den Fachräumen für alle Naturwissenschaften( Ph, B, C, Informatik- und Computerräume) und den Musiksälen
  • eine große Studienbibliothek (ca. 30.000 Bände) und eine Lesebücherei
  • Internetzugang in allen Klassenzimmern
  • eine moderne Mensa und geräumige Pausenhalle
  • eine eigene Aula für Konzerte und Theaterveranstaltungen
  • gemütliche Aufenthaltsräume für die Oberstufe
  • enge Kontakte zu externen Partnern und Sponsoren

Gerade der respektvolle Umgang miteinander und  die Pflege der Gemeinschaft sind uns als kirchlicher Schule ein besonderes Anliegen, das sich auch im Leitbild und den Leitzielen des Kollegs sowie der gemeinsamen Wertevereinbarung niederschlägt.

Um unsere Schüler auf das Berufsleben und Studium gut vorzubereiten, wollen wir sie auch dazu befähigen, den Wert der Anstrengung und intensiven Arbeit als Grundlage des Erfolgs zu erkennen und für sich und andere Verantwortung zu übernehmen, damit sie später zu wertvollen Stützen der Gesellschaft werden können.

Wir Lehrer strengen uns in unserem erzieherischen Bemühen nach besten Kräften an, ihnen gute Vorbilder und im christlichen Sinne „Menschenbildner“  und nicht nur Wissensvermittler zu sein.