Buch-Gutschein-Aktion zum Welttag des Buches am 23. April 2012 - Unterrichtsgänge unserer 5. Klassen im Rahmen des Faches Deutsch zur Buchhandlung Zanker in Illertissen

3. Mai 2012

von H. Limmer

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Die Buch-Gutschein-Aktion wird durch den örtlichen Buchhandel möglich gemacht, der die Bücher zum Selbstkostenpreis erwirbt, um sie den Kindern zu schenken.
In diesem Jahr erschien das Welttagbuch bereits zum 15. Mal. Deshalb gestaltete die Stiftung Lesen das Verschenkbuch neu: Aus der bisherigen Welttags-Anthologie wurde ein Kurzroman: Es handelt sich um eine spannende Bandengeschichte. “Mit der Familie umziehen, im Aufbruch sein, Abenteuer erleben, am liebsten mit einer ganzen Bande von Freunden - das sind Themen, die Kinder interessieren. “Wir vom Brunnenplatz” handelt von den beiden Geschwistern Olli, 10 Jahre, und Emma, 8 Jahre, die neu eingezogen sind in das Hochhaus am Brunnenplatz. Sie vermissen ihre Freunde aus der alten Wohngegend, sind aber auch gespannt auf die bunt zusammengewürfelte Kinderbande, die sie nun kennenlernen.”
(Broschüre zum Welttagbuch, Seite 2)
Unsere 5. Klassen waren bei der Stiftung Lesen angemeldet und erhielten ihre bestellten Buch-Gutscheine Anfang April 2012. Die Deutschlehrer der Klassen vereinbarten mit der Wunschbuchhandlung Zanker in Illertissen einen Termin vom 16. April bis 5. Mai 2012 und lösten mit ihren SchülerInnen die Gutscheine in der Buchhandlung ein. Verbunden damit ist immer eine Buchhandlungsführung für die Kinder, die immer mit Begeisterung mitmachen.
Die Teilnahme bereitet den Kindern immer Freude uns sorgt für nachhaltige Motivation zum Lesen.

Der Ausflug zur Buchhandlung

Am 25. April 2012 besuchte die Klasse 5b die Buchhandlung Zanker in Illertissen. Anlass war der Welttages des Buches am 23. 04. 2012.
Zu Fuß gingen wir um halb neun von der Schule los, als alle Schüler dann da waren, erklärte die Chefin Frau Zanker, dass es viele verschiedene Bucharten gibt. Danach führte sie die Klasse durch den Buchladen und erklärte, was das für Bücher sind. Die Schüler hörten aufmerksam zu. Nun durften die Schülerinnen und Schüler noch selbst die Buchhandlung anschauen, dabei entdeckten sie ein witziges Buch, wenn man mit einem Stift auf das Buch
tippte, hörte man verschiedene Geräusche und Melodien. Bei einem Feuerwehrlied musste die ganze Klasse lachen.

Ein paar von unserer Klasse kauften Bücher, bevor wir wieder gingen. Jeder von uns hatte vorher einen Büchergutschein für das Welttagbuch bekommen, Frau Zanker holte die Bücher und jeder bekam sein Buch. Nun machte die Klasse 5b sich daran zurück zur
Schule zu gehen. Der Ausflug hat allen gefallen.

Geschrieben von Florentine Hahn und Hannah Rauch Klasse 5b

Orientierungstage der neunten Klassen abgeschlossen

1. Mai 2012

besinnungstage-9d-047besinnungstage-9d-042besinnungstage-9d-035besinnungstage-9d-030von H. Limmer

Als erster Jahrgang seit langem durften unsere SchülerInnen der neunten Klassen wieder zu Besinnungstagen nach Weißenhorn. Nachdem die Klasse 9a und 9b Ende Februar und Anfang März bereits im Haus der Begegnung “St. Claret” ein Alternativ-Programm zum Schulalltag erleben durften, konnten die SchülerInnen der Klassen 9c und 9d vom 18./19., bzw. 19./20. April aus dem Gewohnten aussteigen.
Für die SchülerInnen waren diese Tage ein voller Erfolg, sie bekamen auch von Frau Wachter, der Referentin, ein tolles Lob: “Sie haben liebe Schüler, Herr Limmer”, sagte sie in ihrer letzten Rückmeldung. Die KlassenleiterInnen, Fr. Laudahn, Fr. Treml, H. Ganslmeier und Pater Christian, die während der Nacht Aufsicht führten, konnten das natürlich nicht so uneingeschränkt behaupten! Insgesamt bedauerten alle, dass die 1 1/2 Tage so schnell vorbei waren, viele waren überrascht, dass man sich als Klasse nach einigen gemeinsamen Jahren noch besser kennenlernen kann. Die Erinnerung an die Gruppenspiele, die ernsthaften Gespräche, die Yoga-Übungen, die Meditationen und vielfachen Freizeitaktivitäten werden hoffentlich während des Alltags im Gedächtnis bleiben.
Besinnungstage der Klasse 9d in Weißenhorn vom 19.04.2012-20.04.2012

Als erster Jahrgang seit langem durften wir wieder zu Besinnungstagen nach Weißenhorn fahren. Am Donnerstagnachmittag ging es mit dem Bus vom Kollegsparkplatz aus Richtung Haus der Begegnung “St. Claret”. Dort angekommen, bezogen wir nach einer kurzen Begrüßung gleich unsere Zimmer. Danach ging es schon mit der ersten Einheit los. In diesen Einheiten, die über zwei Tage verteilt stattfanden, behandelten wir mit unserer Referentin, Frau Margarete Wachter, das Thema Klassengemeinschaft. Im ersten Treffens sind wir noch nicht besonders weit gekommen, da das Abendessen schon bereitstand. Anschließend konnen wir dann die unterschiedlichen Freizeitmöglichkeiten nutzen. Zur Verfügung stand uns eine Turnhalle, ein Sportplatz sowie ein Gemeinschaftsraum mit Tischtennisplatte und Tischkickern. Die zweite Einheit begann mit einigen Spielen zum Testen unserer Klassengemeinschaft. Außerdem haben wir besprochen, was eine perfekte Klasse ausmacht und dann versucht, dies auf unsere eigene Klasse zu übertragen. Bis zur Nachtruhe um 23.00 Uhr hatten wir wieder Zeit zur freien Verfügung, die wir natürlich genossen.
Nach einer erholsamen Nacht wurden wir von lauter Musik geweckt. Gleich nach dem Frühstück mussten wir dann schon unsere Zimmer räumen und begannen mit der letzten Arbeitseinheit. Diese starteten wir wieder mit Gruppenspielen. Vor einer kleinen Pause gestalteten wir Plakate über unsere persönlichen Träume und Wünsche. Nach der Pause mussten wir noch einmal unsere Klassengemeinschaft unter Beweis stellen, bevor es dann zum Mittagessen in den Speisesaal ging. Zum Abschluss gab es für die ganze Klasse noch eine beruhigende und entspannende Meditation. Dann fuhren wir auch schon wieder mit dem Bus zurück zum Kolleg.

Nico Maier, Daniel Schmitt
Klasse 9d

Klassengemeinschaft, Stressbewältigung und Entspannung

5. März 2012

besinnungstage-028besinnungstage-024besinnungstage-019besinnungstage-003Orientierungstage der Klassen 9a und 9b
Von Hubert Limmer

Die Stunden im Haus der Begegnung “St. Claret” Weißenhorn vergehen schnell. Für die SchülerInnen war jeweils dieser Tag mit Übernachtung ein voller Erfolg (Genauer Termin, siehe Tagebuchbericht vom 25.02.2012). Zimmer beziehen, Haus erkunden, Begrüßung, Vorstellung der Tagesabläufe, “Warm-up” und Erwartungsabfragen - spätestens jetzt weiß jeder Teilnehmer, dass dieser Tag eine Verabschiedung vom Schulalltag bedeutet. Kooperationsspiele, Vorstellungs- und Reflexionsrunden, ernsthafte Gespräche, ob es in der Klasse Probleme und Konflikte gibt, Collagen erstellen und mehr in offiziellen Sitzungen; jeder kann sich persönlich einbringen, arbeiten und sich hinterfragen lassen. Am Anfang ist es immer laut, aber die interne Gruppendisziplin sagt sorgt schnell für eine ruhige angenehme Atmosphäre, sodass die Referentin, Frau Margarete Wachter, die nötigen Impulse für die Arbeitseinheiten setzen kann.
Weiterhin bieten Nacht- und Morgenmeditation, Klangreisen und Gottesdienst persönliche Glaubensorientierung und Entspannung. Von den Rückmeldungen der SchülerInnen überrascht nicht, dass insgesamt die Zeit von einem Tag zu kurz war, zumal es eine Vielfalt von gerne angenommenen Freizeitmöglichkeiten gibt. So steht den SchülerInnen ein Spielraum mit Kicker, Billard und Tischtennis zur Verfügung, ein Bücherladen animiert die Leselust, aber auch die Turnhalle wird gerne genutzt. So trat die Klasse 9a fast vollzählig am Donnerstag Morgen mit Frau Schlosser zum Frühsport an, die Klasse 9b spielte am Donnerstag Abend mit ihrem “Spieler-Trainer” Herrn Dr. Feldt Fußball.
Auch die Rückmeldungen der Aufsicht führenden Lehrkräfte Frau Schlosser, Frau Feldt und Herr Dr. Feldt, waren sehr positiv, wenn auch die Nacht zum Teil anstrengend war.

Dichterlesung

26. Februar 2012

herr-berghofer-in-der-aula3Berghofer wieder in Aktion - Erneute Dichterlesung am 18. April 2012 im Kolleg

Beitrag von Hubert Limmer
Wie im Vorjahr wird der Schriftsteller und Rezitator Gerd Berghofer in der Aula des Kollegs Literatur erlebbar machen. In eindrucksvoller Weise gelang es dem Dichter und geschulten Schauspieler ca. genau vor einem Jahr, am 04.04.2011, mit markanter und stimmgewaltiger Stimme die Schüler einzufangen.

Gerd Berghofer wurde am 26. August 1967 in Nürnberg geboren, wo er auch seine Kindheit verlebte. Das Elternhaus erzog ihn schon früh zur Leselust und zum Interesse an der Sprache. Mit 19 Jahren begann Gerd Berghofer seine Aufzeichnungen zu archivieren. Doch noch ließen seine Veröffentlichungen auf sich warten. Erst im Jahr 1998, das Jahr seiner Erstveröffentlichung, erschien der Gedichtband UnverWunderbare Perspektiven. Er verfasste seitdem zahlreiche Gedichtbände in deutscher Sprache, außerdem verfasst er zudem als freier Mitarbeiter Beiträge für diverse Zeitungen und den Hörfunk. Er lebt mit seiner Familie im fränkischen Georgensgmünd. Seit 2005 ist er Vorsitzender der Neuen Gesellschaft für Literatur Erlangen (NGL), außerdem ist er Mitglied des Verbandes Deutscher Schriftsteller (VS) und des Pegnesischen Blumenordens Nürnberg, dem ehemaligen Pegnitzschäfern. Gerd Berghofers kraftvolle Stimme und die Sprechausbildung nahm er u.a. bei Michaela Domes. Seit dem Jahr 2000 ist er auch als Vorleser und Rezitator in ganz Deutschland unterwegs. Seine besondere Liebe gilt dabei dem Werk von E. A. Poe. Für seine literarischen Arbeiten wurde er vielfach ausgezeichnet, so unter anderem mit dem Lyrikpreis des Freien Deutschen Autorenverbandes.
Was es sonst noch über Herrn Berghofer zu sagen gibt, finden Sie auf seiner Website
www.gerd-berghofer.de unter “Biografie”.
Gerd Berghofer ist als Vorleser und Rezitator in ganz Deutschland unterwegs, er nennt sich selbst “Reisender in Sachen Literatur”. Ein besonderes Anliegen ist ihm die Leseförderung der Schüler. Um die Schüler zum eigenen Lesen guter Literatur zu animieren konzipiert er jedes Jahr ein interessantes Programm für seine Tourneen an Schulen, welches lehrplanorientiert und altersbezogen immer ein persönliches Erleben der Zuhörer garantiert. Das Programm für Schulen im Schuljahr 2011/2012:
- Wilhelm Busch für Schüler (bis 6. Klasse)
- Balladen für Schüler der 7. und 8. Klasse
- Wolfgang Borchert für Schüler (9. Klasse)
- Bertolt Brecht für Schüler (ab 11. Klasse)
- Der literarische Expressionismus für Schüler (11. und 12. Klasse)
In zwei getrennten Lesungen mit jeweils verschiedenen Schwerpunktsetzungen wird Herr Berghofer am Mittwoch, den 18. April 2012, auch unseren Schülern Balladen professionell vortragen, zunächst den “Siebtklässlern” in der 3. und 4. Stunde, dann den “Achtklässlern” in der 5. und 6. Stunde.
Diese Veranstaltung soll ein weiterer Beitrag im Programm der Leseförderung der Fachschaft Deutsch an unserer Schule sein.

Orientierungstage für die neunten Klassen des Kollegs

25. Februar 2012

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Beitrag von H. Limmer
Im zweiten Halbjahr des Schuljahres 2011/2012 wird wieder eine alte Tradition an unserer Schule aufgegriffen: Besinnungstage für die Schülerinnen und Schüler der neunten Jahrgangsstufe im Haus der Begegnung “St. Claret”, Weißenhorn.
Besinnungstage bieten jungen Menschen Zeit, Raum und Rahmen für Orientierung außerhalb des (Schul-) Alltags. Es werden aktuelle und zukünftige Lebensthemen angesprochen, dabei sind die Inhalte teilnehmerzentriert.
Für die Klasse 9a steht von Mittwoch, den 29.02.2012, bis Donnerstag, den 01.03.2012, das Thema “Angst- und Stressbewältigung” auf dem Programm. Die Klasse 9b wird von Donnerstag, den 01.03.2012, bis Freitag, den 02.03.2012, “Klassengemeinschaft” thematisieren (Beginn in Weißenhorn ist jeweils um 16.30 Uhr, Ende am nächsten Tag um 14.00 Uhr).
Bei beiden Themen, so verspricht die in der außerschulischen Jugendarbeit ausgebildete und kompetente Gruppenleiterin Frau Margarethe Wachter, werden sich die SchülerInnen in einem anderen Kontext kennenlernen und dadurch eventuelle Vorurteile bewusst machen, reflektieren und abbauen. Von den TeilnehmerInnen erwartet die verantwortliche Gruppenleiterin, dass sie sich persönlich einbringen und mitarbeiten, zuhören und sich auf persönliche Gespräche einlassen und diese Tage nicht mit einer “Nullbock”- Einstellung angehen.
Eltern und Schüler haben bereits in zwei Informationsbriefen wesentliche Regeln der Hausordnung und Organisation mitgeteilt bekommen.
Im April finden dann die Besinnungstage für die Klassen 9c und 9d statt. Genaue Termine sind:
Für die Klasse 9c am Mittwoch, 18.04.2012, bis Donnerstag, 19.04.2012, für die Klasse 9d von Donnerstag, 19.04.2012, bis Freitag, 20.04.2012.
Auch bei diesen Orientierungstagen beginnt die Veranstaltung in Weißenhorn jeweils um 16.30 Uhr und endet am folgenden Tag um 14.00 Uhr.

Bezirksentscheid knapp verfehlt

2. Februar 2012

Der Schulsiegers des Kollegs beim 53. Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels für die 6. Klassen Kilian Eiselt aus der Klasse 6a hat sich im Kreisentscheid wacker geschlagen. Der Regionalentscheid fand am 01.02.2012 um 14:30 Uhr in der Stadt- und Pfarrbücherei Illertissen statt. Kilian war von insgesamt 14 Vorlesern als 12. Vorleser an der Reihe und überzeugte mit einem sehr engagierten und packenden Vortrag. Durch sinngemäße Betonung, Abwechslung im Lesetempo und ausdrucksstarke Gestaltung des Textes gelang es ihm aus dem Jugendbuch “Percy Jackson, Diebe im Olymp” von Rick Riordan mit der Stimme allein Spannung zu erwecken und die Zuhörer zu erreichen, die reichlich applaudierten.
Zur Beurteilung der Leseleistung wurden folgende Kriterien herangezogen: Lesetechnik, Textgestaltung und Textverständnis. Versprecher sollten nicht überbewertet werden. Von der Jury erhielt Kilian Eiselt leider nur die zweitbeste Bewertung innerhalb der Gruppe der Realschüler und Gymnasiasten, sodass im Bezirksentscheid kein Schüler vom Kolleg teilnehmen kann.
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Abitur G8 2011

7. Juli 2011

Locker vom Hocker: Viel Spass bei der ersten G8 Abifeier des Kollegs

Helmut Frank

Die Jahrgangsbesten im G8 2011

Die Jahrgangsbesten im G8 2011

Die Preisträger im G8 20011

Die Preisträger im G8 20011

Unser Bild zeigt die im Text genannten Absolventen, die für ihre besonderen Leistungen geehrt wurden.

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Illertissen. Vor acht Wochen bei der Abifeier des letzten G9 Jahrgangs ging es eher etwas steif zu – ganz anders bei den G8 Absolventen. Von Anfang an herrschte eine lockere Atmosphäre in der Aula. Es wurde viel gelacht. Nicht über die Leistungen, denn 26 der 66 Abiturienten erhielten mit einem Schnitt von 2,0 oder besser eine Belobigung. Die üblichen Reden waren einerseits thematisch am Anlass orientiert – „neue Wege, Verantwortung, etc.“ -, andererseits aber recht locker.
Mit einem von Pfarrer Fritz Thum und Pater Christian zelebrierten ökumenischen Gottesdienst in der Kollegskirche begann die feierliche Verabschiedung. Die Vorbereitung und Gestaltung lag aber vor allem in den Händen von Abiturienten, die sich selbst engagiert einbrachten. Am Ende erhielten alle Abiturienten ein kleines Bild, auf dem symbolisch versinnbildlicht ist, dass Gott ihnen traut und sie auffordert, die Welt positiv zu verändern. Alle Abiturienten sprachen am Ende von den Altarstufen aus gemeinsam ein Segensgebet.

Bei der offiziellen Entlassfeier in der Aula gab es den üblichen Reigen der Reden. Allen gemeinsam waren Glückwünsche zum bestandenen Abitur, diverse Dankesworte, die besten Wünsche für die Zukunft und etliche Zitate.

Globalisierung als Chance
Die stellvertretende Illertisser Bürgermeisterin Gaby Weikmann-Kristen hielt wegen einer Terminüberschneidung für die Bürgermeisterin Marita Kaiser deren kurze Rede. Das Zitat von Franz Grillparzer „Der Verstand und die Fähigkeit ihn zu gebrauchen, sind zwei verschiedene Gaben“ stellte ein „Faust“ standen am Anfang und am Ende der Rede. Den Verstand sinnvoll einzusetzen sei essentiell für eine erfolgreiche Zukunft. Die Globalisierung bringe es mit sich, dass der berühmte Sack Reis, der in China umfällt, sehr wohl bis zu uns Wellen schlagen könne. Darin lägen aber auch Chancen, die zu nutzen die „Pioniere der deutschen Bildungslandschaft“ in der Lage sein sollten.

Eigenen Überzeugungen treu bleiben
Für die Stadt Dietenheim sprach der stellvertretende Bürgermeister Josef Klemm ein Grußwort, in dem er darauf verwies, dass der enorme Leistungsdruck in der schnelllebigen Welt von heute eine besondere Problemstellung für die junge Generation darstelle, aber mit der Basis des höchstmög-lichen Schulabschlusses zu meistern sein müsste. Eigene Überzeugungen seien dabei ein guter Kompass.

Leichtes Abitur
Wenn der stellvertretende Bürgermeister von Vöhringen, Ludwig Daikeler, bei der Abiturfeier des Illertisser Kollegs auftritt, muss das einen bestimmten Grund haben. Er ließ es sich nicht nehmen, dem in Vöhringen wohnenden Jahrgangsbesten Daniel Fuchs persönlich mit einem Geschenk zu überraschen.
In seinem launigen Grußwort nannte er das Abitur „leicht“, denn das ungefähr 10 Gramm wiegende Abizeugnis werde doch jeder stemmen können. Auch wenn Karl Valentin gesagt habe „Die Zukunft war auch schon mal besser“, brauche keiner der Abiturienten Angst um die Zukunft haben. Das Abitur sei wie eine Versicherungspolice.

Ära Maile endet mit Szenenbeifall
Die scheidende Elternbeiratsvorsitzende Birgit Maile wählte den Slogan des Abi-Jahrganges 2011 „Gefällt mir“ mit erhobenem Daumen optisch und im Text als roten Faden in ihrer Rede und passte auch ihr Vokabular an. Beispiel: „Die hier sitzenden Abiturienten haben sich für die Feier „gut geoutfitted – das gefällt mir!“ Die Absolventen seien wahre Musterschüler für die neuen G8 Generationen – natürlich gefalle ihr das auch.

Werte Edle und Gemeine, lieber Pöbel auf den Rängen!“
Mit diesen Worten eröffnete Melih Pamuk die Rede für die Schüler, die ein Musterbeispiel für ein Wechselspiel zwischen Gags und ernsthaften Sätzen war. Mit Blick auf seine Mitabiturienten: „Ihr seht echt gut aus! Physiker, Bäcker, Blechbätscher, Nobelpreisträger. (…) Rätseln über die Zukunft. Fragen über Fragen. (…) Für eine Frage aller von heute habe ich die Antwort: Saure Gurken und Rollmops sind die besten Mittel gegen den morgigen Kater!“
Andere Beispiele: „…Mathematik – ein Schmankerl der besonderen Art. Ich vergleiche Mathematik mit einem Zahnarztbesuch. Man mag es nicht besonders, aber man muss hin. (…) Gehen Sie mal jede Woche zum Zahnarzt!“ Die Krönung seiner Dankesworte (Lehrer, Hausmeister, Sekretariat, Schulleiter) galt dem Oberstufenkoordinator, der den Jahrgang zum Abitur führte.: „Ich bitte um einen Riesenapplaus für unseren ungekrönten König Josef Jöchle, (…) der Mann, der als Einziger den Durchblick behielt und überhaupt einen Plan von etwas hatte.“ Die Rede wurde mehrfach von Szenenbeifall begleitet.

Kein Wissen ohne Gewissen
Schulleiter Manfred Schöpplein ließ sich von der Atmosphäre in der Aula inspirieren und passte seine Wortwahl etwas daran an. Er verwies auf den einzigartigen Augenblick, der im Raum stehe: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft seien in diesem Moment verbunden. Das G8 sei im Flug vergangen. Wie bei einem neuen Fluggerät sei auch beim G8 mehrfach nachjustiert worden. Nach einer Reihe von Erleichterungen sei allmählich Ruhe in das überhastet eingeführte System gekommen. Chöre und Orchester gebe es allen Unkenrufen zum Trotz nach wie vor.
Aufbauend auf einem Zitat von Francois Rabelais, „Wissen ohne Gewissen ist der Seele Verderb“, betonte er die Bedeutung der Formung des Menschen zu einem Individuum mit Herz- und Charakterbildung, die erst zu sittlicher Reife und Persönlichkeit führe. Dies bedinge lebenslangen Hunger nach Bildung, denn zu wahrer Bildung gehöre weit mehr als nur Wissen.
Er hoffe, dass es dem Kolleg gelungen sei, bei den diesjährigen Absolventen diese Persönlichkeits- entfaltung zu fördern und herbeizuführen.
Der Schulleiter bedankte sich herzlich bei der Elternbeiratsvorsitzenden Birgit Maile für ihren langjährigen und stets kooperativen Einsatz für das Kolleg.

Zeugnisübergabe und Ehrungen
Schulleiter Manfred Schöpplein hob die guten schulischen Leistungen des Jahrgangs besonders hervor. 26 von 66, also 39,39% erhalten eine Belobigung. Der Gesamtnotenschnitt lag bei 2,26 im Vergleich zu 2,43 bei den G9 Abiturienten.
Als Jahrgangsbester ragte Daniel Fuchs (Vöhringen) mit der Traumnote von 1,0 heraus. Mit jeweils 1,2 komplettierten Tobias Walcher (Oberbalzheim) und Kilian Batzner (Illertissen) das Trio der Besten. Der Schulleiter verwies mit gewissem Stolz darauf, dass alle drei Abiturienten des Kollegs die sich der Stipendiatenprüfung im Rahmen des Eliteförderungsprogramms unterzogen haben, diese auch bestanden haben. Fabian Frank (G9) ist bereits in das Programm aufgenommen worden, bei Kilian Batzner und Tobias Walcher steht diese Entscheidung noch aus.
Die weiteren 23 Belobigungen (nach Orten sortiert) erhielten: aus Illertissen: Laura Sonntag, Vivien Tissen, Vo Minh Thu Tran, Peter Sedelmaier, Larissa Steiner, Julia Heise und Christina Wirth; aus Au: Natalie Allgaier; aus Altenstadt: Fabian Eska; aus Dietenheim: Janos Varga, Kai Wenninger, Katharina Vollmar und Irina Makarenko; aus Jedesheim: Jonas Schulte und Felix Bubeck; aus Kellmünz: Christopher Traub und Franziska Kreuzer; aus Regglisweiler: Christine Rapp und Kevin Walker; aus Obenhausen: Juliana Sauter; aus Orsenhausen: Philipp Russ und Markus Weller sowie Julia Held aus Oberbalzheim.
Neben dem Reifezeugnis erhielt eine Reihe von Schülern noch zusätzliche Auszeichnungen. Als Beste in Mathematik wurden Kilian Batzner und Daniel Fuchs geehrt. Auch der Preis für Katholische Religion, Chemie und Robotik ging an Daniel Fuchs. Ohne ihn als „Pionier der Schulrobotik“ mit seinen umfassenden Fähigkeiten und Ideen wären viele Trophäen nicht im Schrank der Robotikgruppe. Auch Daniels Vater erhielt vom Schulleiter ein Geschenk dafür, dass er sehr häufig die Gruppe betreut und gefahren hat. David Hupfer (für immenses Engagement im Orchester), Kathrin Lang und Laura Sonntag (beide für musikalisches Engagement; Laura auch für ihr Mitwirken in der Theatergruppe) waren weitere Träger von Sonderpreisen. Natalie Allgaier erhielt die Goldene Ehrennadel des Altphilologenverbandes als Beste im Fach Latein und darüber hinaus einen Buchpreis von der Stadt Illertissen, welcher ebenso von der stellvertretenden Bürgermeisterin Gaby Weikmann-Kristen überreicht wurde wie die Auszeichnungen für Matthias Freund, Sandra Gelitzki, Vo Minh Thu Tran und Markus Retzer für ihre Arbeit als Schülersprecher und die SMV.
Der Tag des Abschied klang mit dem Abiball in der Weikmann-Halle in Au niveauvoll bei gutem Essen, Tanz und Sketchen aus.

Bildunterschrift Jahrgangsbeste (von links): Daniel Fuchs(1,0), Tobias Walcher und Kilian Batzner. (jeweils 1,2) schnitten als Jahrgangsbeste ab.

Abitur 2011 G9

7. Juli 2011

Abifeier des Kollegs: Mit militärischem Touch, aber ohne Blutvergießen

Helmut Frank

Illertissen. 22 der letzten 84 erfolgreichen Abiturienten nach dem alten G 9 System schafften eine Belobigung, also jeder Vierte – eine überzeugende Quote. Die Reden waren feinsinnig bis treffend formuliert. Das Reifezeugnis wurde als gute Basis gesehen, aber auch als Verpflich-tung, sich jetzt nicht zurückzulehnen, sondern sich den Herausforderungen der Zeit zu stellen.

Mit einem von Pfarrer Fritz Thum und Pater Christian zelebrierten ökumenischen Gottesdienst in der Kollegskirche begann die feierliche Verabschiedung des Abitur-Jahrgangs 2011. Die Vorbereitung und Gestaltung lag aber in den Händen von etwa 20 Abiturienten, die sich mit selbst verfassten Fürbitten, Segensgebeten und musischen Elementen engagiert einbrachten. Das Leitthema waren Schritte und der richtige Weg in eine erfüllte Zukunft.

Bei der offiziellen Entlassfeier in der Aula gab es den üblichen Reigen der Reden. Allen gemeinsam waren Glückwünsche zum bestandenen Abitur, diverse Dankesworte, die besten Wünsche für die Zukunft und viele wohlgesetzte Zitate.

Weiterentwicklung als Aufgabe
Die Illertisser Bürgermeisterin Marita Kaiser stellte ein „Faust“ -Zitat an den Anfang. „Was man schwarz auf weiß besitze, könne man getrost nach Hause tragen.“ Das Abiturzeugnis sei der Schlüssel zu einer entscheidenden Wende des Lebens. Das Finden der richtigen Tür sei nun auf der Basis einer möglichst breiten Allgemeinbildung und der Fähigkeit selbst zu denken, die entscheidende Weichenstellung, die aber im Zuge unserer sich rasch wandelnden Arbeitswelt immer wieder mal korrigiert werden müsse.

Freiheit zur Zukunftsgestaltung
Für die Stadt Dietenheim sprach der stellvertretende Bürgermeister Josef Klemm ein Grußwort, in dem er ein breites Fundament des Wissens als Befähigung zum Verstehen der Welt und zum Nutzen der sich bietenden Chancen in den Vordergrund stellte.

Ära Maile endet
Mit Wehmut in der Stimme verglich die Elternbeiratsvorsitzende Birgit Maile ihre Situation mit der der Abiturienten. Allerdings verlasse sie das Kolleg bzw. dessen Elternbeirat nach 12 Jahren. Sie forderte die Abiturienten auf, es allen zu zeigen, was man als zukünftige Hoffnungsträger nach über 3000 Schultagen alles auf die Beine stellen könne. Den Untertitel des Mottos der Abiturienten „Die
Elite rückt aus“ aufgreifend, sagte sie, dass sich die Absolventen tatsächlich als Elite fühlen könnten.

Von Agenten, Ausbildern und Einsatzfähigkeit
Das vom Schulleiter eingangs angekündigte Grußwort der Schüler entpuppte sich als eine mit militärischen Ausdrücken gespickte, gut viertelstündige Rede, die trotz ihrer Länge gut ankam. Abwechselnd trugen Fabian Frank und Christina Fuchs mit klaren Stimmen und geschliffenen Formulierungen beim „großen Zapfenstreich“ vor, was man sich unter dem diesjährigen Motto „GSG 9 – die Elite rückt aus“ vorstellen sollte. Als „letzte Agenten des geistreichsten Schulsystems G 9“ berichteten die beiden von ihrer Grundausbildung, von Außeneinsätzen (Studienfahrten etc.) und wichtigen Ereignissen, wie dem Wechsel an der „Spitze des Offizierskorps“, als der als „Englisch- und Lateinausbilder tätige Oberleutnant Manfred Schöpplein 2005 als Nachfolger von Bruder Norbert zum neuen Kommandeur aufstieg“. Dies bedeutete „einen neuen Führungskurs und in diesem speziellen Fall auch einen neuen Farbeimer“ (Szenenbeifall für die Anspielung auf die vielfarbige Umgestaltung der „Schulbrüderkaserne“). Unter den „Ausbildern“ habe es welche mit offenem Ohr aber auch andere mit gefürchteten Drillmethoden gegeben. In der Summe fühlten sich die Agenten für die Herausforderungen wie Globalisierung und Klimawandel gut vorbereitet und bereit, stets Leistung zu bringen – auch im Sinne Einsteins: „Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt“.

Bildung ist mehr als Wissen
Schulleiter Manfred Schöpplein reagierte humorvoll auf die Schülerworte, sowohl in seiner Rede als auch als einleitendes Kommando auf Englisch – sozusagen als „Drill - Sergeant“ - zu Beginn der Zeugnisübergabe, indem er die erste 7er -Gruppe der Abiturienten auf die Bühne zitierte.
Aufbauend auf einem Zitat von Francois Rabelais, „Wissen ohne Gewissen ist der Seele Verderb“, betonte er die Bedeutung der Formung des Menschen zu einem Individuum mit Herz- und Charakterbildung, die erst zu sittlicher Reife und Persönlichkeit führe. Dies bedinge lebenslangen Hunger nach Bildung, denn zu wahrer Bildung gehöre weit mehr als nur Wissen.
Er hoffe, dass es dem Kolleg gelungen sei, bei den diesjährigen Absolventen diese Persönlichkeits- entfaltung zu fördern und herbeizuführen. Er stellte auch eine Parallele zu den Schülerworten her, die auch die Notwendigkeit der freiwilligen Leistungsbereitschaft enthielten.
Der Schulleiter bedankte sich bei der Elternbeiratsvorsitzenden Birgit Maile für ihren langjährigen und stets kooperativen Einsatz für das Kolleg. Sie erhielt ebenso einen Blumenstrauß wie Johanna Zanker für ihre Tätigkeit als Kollegstufenbetreuerin im G9.

Zeugnisübergabe und Ehrungen
Schulleiter Manfred Schöpplein hob die guten schulischen Leistungen des Jahrgangs besonders hervor. Jeder vierte Abiturient erhalte eine Belobigung. Der Gesamtnotenschnitt lag wie der bayerische Landesdurchschnitt bei 2,43.
Bei den Jahrgangsbesten gab es heuer ein klares Bild: Mit der Traumnote von 1,0 schloss Fabian Frank aus Illertissen am besten ab. Er bestand auch die Stipendiatenprüfung und wird damit in das bayerische Eliteförderungsprogramm aufgenommen. Christina Schmid (Kellmünz; 1,2) und Stefanie Egerer (Illertissen; 1,3) komplettieren das Trio.

Jahrgangsbeste G9 2011

Jahrgangsbeste G9 2011

Die weiteren 19 der insgesamt 22 Belobigungen (bis Notenschnitt 2,0) erhielten: Alexander Lammerich (Tiefenbach), Hannah Rettig (Bellenberg), Bernhard Kassner( Altenstadt), Christina Fuchs (Vöhringen), Angelika Wagner (Filzingen), Christopher Hofmann (Wain), Michael Mahler (Au), Sabrina Schemperle (Oberbalzheim), Carolin Strobel (Illertissen), Thomas Weller (Orsenhausen), Florian Kassner (Altenstadt), Anja Miller (Betlinshausen), Nicole Piott (Unterbalzheim), Janina Rapp (Au), Franziska Rohrhirsch (Unterroth), Florian Bühler (Wain), Viola Fuchs (Buch), Sebastian Holl (Altenstadt) und Stefanie Nigsch (Illertissen).

Neben dem Reifezeugnis erhielt eine Reihe von Schülern noch zusätzliche Auszeichnungen.Als Beste im Fach Physik wurden Christina Fuchs und Fabian Frank mit einem Preis geehrt. In Chemie war es Franziska Rohrhirsch, in katholische Religion Christina Schmid sowie in Latein Angelika Wagner, die neben Janina Hupfer, Lara Wetzel und Thomas Weller für ihr großes, über den Unterricht hinausgehendes Engagement für das Schulorchester ausgezeichnet wurde. Weitere Preise dieser Art durften Christina Maile, Nicole Piott und Anja Miller für den Schüler-Bibelkreis, Hannah Rettig (Schulchor),Fabian Hupfer (Robotik), Stefanie Egerer (Marionettentheater), Katharina Limmer und Tamara Pösel (Dramatisches Gestalten) und Anna Gäde für ihre freiwilligen Leistungen im Schulsanitätsdienst, Ak Rumänien und im Chor.
Fabian Frank erhielt vom Schulleiter einen Buchpreis für sein herausragendes schulisches Engagement(u.a. als Schülersprecher) und wurde von Bürgermeisterin Marita Kaiser als Jahrgangsbester und für seinen sozialen Einsatz unter anderem im Jugendparlament der Stadt Illertissen geehrt.

Preisträger 2011 G9

Preisträger 2011 G9

Die Feierlichkeiten klangen mit dem traditionellen Abiball aus, der in der Josef-Weikmann-Halle in Au über die Bühne ging.

18. April 2011

Informationen zum Übertritt
an das Kolleg der Schulbrüder
zum Schuljahr 2011/12

Unser Profil

Kirchliche Schule

• In der Trägerschaft des Schulwerks der Diözese Augsburg
• In der Ordenstradition des Heiligen Johannes von LaSalle und der Brüder der Christlichen Schulen

Naturwissenschaftlich – technologisches Gymnasium

• In diesem Zweig liegt der Schwerpunkt im Bereich der Naturwissenschaften:
Mit Profilbereich Physik und Chemie ( ab der 8. Jahrgangsstufe) und Informatik (ab der 9. Jahrgangsstufe)
Fremdsprachenfolge:
Englisch/Französisch o. Englisch/Latein (wenn die Entscheidung für die endgültige Wahl des sprachlichen Zweiges bis zur 8. Klasse offen bleiben soll. (Wahlfach Spanisch)

Sprachliches Gymnasium

• In diesem Zweig werden die Fremdsprachen als Profilbereich stärker betont.
Fremdsprachenfolge:Englisch / Latein(ab 6. Jahrgangsstufe) und Französisch (ab 8. Jahrgangsstufe)

(Wahlfach Spanisch)

Anmeldung für das Gymnasium

18. April 2011

 Kolleg der Schulbrüder Illertissen

Neuanmeldungen am Kolleg der Schulbrüder für das Schuljahr 2012/2013 für die Aufnahme in die 5. Jahrgangsstufe des Gymnasiums des Schulwerks der Diözese Augsburg werden in der Zeit vom 07.05. bis 11.05.2012 im Sekretariat entgegengenommen. Es werden Schülerinnen und Schüler aus der 4. und 5. Klasse der Grund- und Hauptschule aufgenommen. Auch die Anmeldung von Schülerinnen und Schülern in höhere Jahrgangsstufen kann in dieser Zeit erfolgen.
Das Kolleg bietet die beiden Ausbildungsrichtungen des Sprachlichen Gymnasiums und des Naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasiums.
Für beide Gymnasialzweige ist Englisch erste Fremdsprache. Im Gegensatz zum Naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasium, in dem es bei zwei Fremdsprachen (ab der 6. Klasse wahlweise Latein oder Französisch) bleibt, wird im Sprachlichen Gymnasium ab der 6. Klasse Latein und ab der 8. Klasse Französisch unterrichtet.
Dafür werden im Sprachlichen Gymnasium die naturwissenschaftlich-technologischen Fächer weniger stark betont (keine Informatik).
Das Kolleg der Schulbrüder bietet neben großzügigen Räumlichkeiten auch eine Vielzahl von Fachräumen mit moderner technischer Ausstattung. Im Wahlunterricht und dem Profilbereich steht ein reichhaltiges Angebot zur Auswahl. Die schuleigene Mensa bietet für die Mittagsverpflegung eine breite Palette an Speisen. Zusammen mit dem Park vor der Schule (dem Kollegscampus) finden die Schüler bei uns einen schulischen Lebensraum, der eine angenehme Atmosphäre für den Schulbetrieb ermöglicht.
Kostenfreiheit des Schulweges gemäß den staatlichen Richtlinien ist von allen Orten aus
gewährleistet.
Anmeldezeit ist vom 07.05.2011 bis zum 11.05.2012
Montags bis Freitags von 09.00 Uhr bis 12.30 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr
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im Sekretariat des Gymnasiums → Eingang Hauptportal, Dietenheimer Straße 70
Als Unterlagen für die Anmeldung sind folgende Papiere vorzulegen:
Übertrittszeugnis mit Schullaufbahnempfehlung im Original (Bayern); Grundschulempfehlung (Baden-Württemberg); Geburtsurkunde bzw. Stammbuch (nur zur Vorlage bei der Anmeldung); Personalbogen (beim Klassenleiter oder im Sekretariat der abgebenden Schule erhältlich); ggf. Sorgerechtsnachweis
Die Aufnahme erfolgt wenn im Übertrittszeugnis die Eignung für das Gymnasium ausgesprochen wurde. Andernfalls muss diese durch einen Probeunterricht nachgewiesen werden, der vom 21.05.2010 Do. 23.05.2012 stattfinden wird.